Das ganz normale Chaos, täglich frisch auf den Tisch. Direkt aus der hintersten Provinz in die Metropolen von Groß-Blogistan.


  1. Bloggen gefährdet die Gesundheit
  1. Bloggen gefährdet die Gesundheit

    Tue, 12 Feb 2008 09:15:53 GMT

    Gefunden bei Einfach persönlich:
    Bloggen schadet der Sicherheit des Staates
    Stimmt schon: Mit der neuen Vorratsdatenspeicherung und der Generalverdächtigung jedes Bürgers als Terroristen (Schäuble ausgenommen, er hat sich da selber ausgenommen, da er ja (angeblich) kein Terrorist ist) könnte das Bloggen nach dem Einschalten des Gehirns tatsächlich zu gesundheitlichen Schäden führen. Gefängniszellen und liebevoll aufmunternde Schläge mit dem Gummiknüppel könnten in der Tat der Gesundheit abträglich sein. Und Abmahnungen in Phantastischer Höhe könnten zunächst dem Geldbeutel massiv abträglich sein und als Folge davon (Hunger, Wohnungsverust) ebenfalls der Gesundheit. Es ist nicht bekannt, ob die Krankenkassen die Folgekosten dieser Gesundheitsschäden übernehmen. Also: Ab jetzt nur noch staatlich abgesegnete Inhalte bloggen. Am Besten übernimmt man einfach das, was vom Staat vorgekaut wird, und kommentiert das in der Art "phantastisch, ganz meine Meinung, habe ich schon immer gesagt". Diese Art zu bloggen ist für die Gesundheit unschädlich (sozusagen entkoffeiniert) und indirekt sogar gesundheitsfördernd. Da das Gehirn abgeschaltet wird, und das eigene Nachdenken, welches angesichts der aktuellen Sachlage unweigerlich zu Magen-Darmkrebs führen muss, unterbleibt, dient diese Art des Bloggens also sogar der Krebsvorsorge. Man sollte Schäuble zusätzlich auch noch zum Gesundheitsminister ernennen.